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Sven Hönig

Sven Hönig

 

Sven Hönig, Jahrgang 1977, studierte an der Ernst-Busch Hochschule für Schauspielkunst in Berlin und schloss sein Studium 2002 mit Diplom ab. Während seines Studiums arbeitete er mit Peter Zadek und Manfred Karge zusammen.


Danach war er am Maxim Gorki Theater, der Schaubühne Berlin und dem Staatstheater Cottbus engagiert, wo er unter anderem mit den Regisseuren Christoph Schroth, Allejandro Quintana und Wolf Bunge zusammenarbeitete.


2003 folgte die erste Filmhauptrolle im ARD-Spielfilm »Der Puppengräber«, 2004 spielte er in Kinofilmen von Andreas Dresen und Leander Haussmann mit.


2005 verlässt er Cottbus und reist mit der Theatercompagnie »fliegende fische« durch Nepal und Indien. Nach der Rückkehr tourte er weiter mit den „fliegenden fischen“ und drei Programmen durch Deutschland. Insbesondere das Programm »Götter, Guru, Germany – Eine Theaterreise« wird mit großer Begeisterung von Publikum und Presse aufgenommen.


2006/2007 steht er in der Rolle des Andrusch für den Kinofilm »Krabat«, nach dem gleichnamigen Jugendbuch von Otfried Preußler, vor der Kamera.


2009 ist er in Sönke Wortmanns internationalem Kinofilm »Die Päpstin«, Sven Taddickens Störtebecker-Film »12 Meter ohne Kopf«, und im ARD-Fernsehfilm »Sklaven und Herren« zu sehen.


Mit der Theatercompagnie »fliegende fische« recherchierte Sven Hönig 2007 und 2008 in ganz Deutschland für sein neues Projekt »Heimgesucht- Ein Stück Deutschland«. Das Stück ist 2009 und 2010 zu zahlreichen Gastspielen eingeladen, u. a. beim Festival »Deutsche Geschichten« in Leipzig und im Residenztheater München. Gleichzeitig steht er zusammen mit weiteren Mitgliedern der Compagnie als Spiegelberg in »Die Räuber« auf der Bühne des Theaters Baden-Baden und spielt in ihrer neuen Produktion »Feuerfangen.Prometheus« im »Eigenreich« Berlin.


Seit der Spielzeit 2010 / 2011 ist er am Staatstheater Braunschweig engagiert. Hier spielte er unter anderem die Titelfigur in »Liliom« und den Jago in Shakespeares »Othello«. Er ist als von Kalb in Daniela Löffners »Kabale und Liebe«-Inszenierung und als Graf Hohenzollern in Kleists »Prinz Friedrich von Homburg« zu sehen.